Winziger DSL-Router Level 1 WAP-0004 kommt mit WLAN

Freitag, 22. Oktober 2004

Level 1 bringt mit dem WAP-0004 den wahrscheinlich kleinsten DSL-Router der Welt auf den Markt. An seiner höchsten Stelle überragt das Gehäuse die Netzwerkschnittstelle zum DSL-Modem um gerade einmal sechs Millimeter. Geliefert im schnieken Lederetui ist der Router ein spitzenmäßiger Begleiter für unterwegs Arbeitende, die beispielsweise über mehrere DSL-Anschlüsse, aber nur einen Account verfügen.
Per Schiebeschalter auf der Unterseite lässt sich aus dem WAP-0004 ein reiner WLAN-Accesspoint oder eine Bridge machen. Im Bridge-Modus dient das Gerät als Kabelersatz: Es verbindet jedes Endgerät mit RJ45-Buchse kabellos mit dem Netzwerk.
Ebenfalls im Etui findet sich ein flaches Netzwerkkabel, außerdem eine Stromversorgung per Netzteil oder USB-Bus (Quelle: PC Direkt 12/2004, Seite 24).

70 Euro, CSV Direct, (0 30) 33 77 35 80, www.csv-direct.de

Hauppauge DEC-1100-T bringt Digital-TV auf den Fernseher

Freitag, 22. Oktober 2004

Wer bereits mit digitalem Fernsehen per Antenne, DVB-T, versorgt wird, benötigt eine Settop-Box, um die Programme sehen zu können. Hauppauge hat mit der DEC-1100-T erstmals ein Standalone-Gerät im Programm, was keinen PC zum Betrieb benötigt. Mit im Lieferumfang ist eine IR-Fernbedienung für die bequeme Bedienung aus dem Sessel heraus. Die elektronische Programmzeitschrift EPG blendet in den Monitor Informationen zur laufenden und folgenden Sendung ein. Programmiertes Umschalten für den Anschluss eines Video- oder DVD-Rekorders ist ebenfalls möglich (Quelle: PC Direkt 12/2004, Seite 24).

82 Euro, E-Bug, www.e-bug.de

IP-Telefon Snom 190 läuft mit Embedded Linux

Freitag, 22. Oktober 2004

Das Snom 190, der kleine Bruder des in PC Direkt 7/2004 vorgestellten IP-Telefons Snom 200, unterstützt mit dem SIP-Protokoll alle IP-Telefongesellschaften. Die Konfiguration erfolgt per Browser und Web-Interface (Quelle: PC Direkt 12/2004, Seite 24).

180 Euro, WLAN-Express, www.wlan-express.com

Freisprecheinrichtung Parrot CK3300 empfängt GPS-Signale

Freitag, 22. Oktober 2004

Die Bluetooth-Freisprecheinrichtung CK3300 hat einen integrierten GPS-Empfänger. Wer per PDA navigiert, benötigt also keine eigene Antenne: Sobald der Zündschlüssel steckt, können PDA oder Handy per Bluetooth auf die GPS-Position zugreifen. Telefonieren per Handy ist gleichzeitig möglich (Quelle: PC Direkt 12/2004, Seite 24).

260 Euro, Avitos, www.avitos.de

Nufone bietet erste Telefonier-Flatrate

Freitag, 22. Oktober 2004

Unter dem Namen Nufone bietet Sipgate die erste Flatrate für Festnetztelefonie in Deutschland an. Die Grundgebühr von knapp 20 Euro im Monat deckt sämtliche Telefonate zu deutschen Ortsnetzen ab. Handygespräche kosten knappe 20 Cent pro Minute. Wer sich bis zum 15.11. registriert, spart 50 Euro bei der Anmeldung. Sie kostet dann noch 99 Euro (Quelle: PC Direkt 12/2004, Seite 24).

ab 20 EUR, Nufone, www.nufone.de

D-Link Wireless Presentation Gateway ersetzt das Beamerkabel

Freitag, 22. Oktober 2004

D-Link bringt mit seinem Wireless Presentation Gateway ein Gerät auf den Markt, das für die Montage direkt neben einem Beamer vorgesehen ist. Die Verbindung zum Projektor erfolgt über den Sub-D-Ausgang per Monitorkabel.
Ein Client auf PCs und Notebooks greift das Monitorbild softwaremäßig auf und transportiert es per Netzwerk zum Gateway. Dank WLAN ist kein Netzwerkkabel nötig; ein Accesspoint oder Wireless Router reicht vollkommen aus. Derzeit ist die Wiedergabe von bewegten Bildern und Videos allerdings noch nicht ruckelfrei möglich. Das System eignet sich also nicht für Multimediaanwendungen oder Filmsessions. Dafür ist aber gleichzeitiges Arbeiten mit mehreren PCs möglich: So kann beispielsweise ein Moderator das Wort zum richtigen Zeitpunkt an den Kollegen übergeben, der dann mit seinem Notebook ohne Umsteckorgien fortfahren kann (Quelle: PC Direkt 12/2004, Seite 24).

Ca. 300 Euro, verfügbar im ersten Quartal 2005. D-Link, www.d-link.de

Sony Music Japan verzichtet auf Kopierschutz

Mittwoch, 20. Oktober 2004

Sony Music Japan liefert ab November Musik-CDs wieder ohne integrierten Kopierschutz aus. Grund sei das wachsende Unrechtsbewusstsein japanischer Käufer und der zunehmende Unwille gegenüber CDs, die nicht dem definierten Musik-CD-Standard entsprechen und daher nicht in allen Playern sauber laufen.

Sony, www.sony.com

Cyberhome DVD-400 ist kaum größer als die Lade des Laufwerks

Mittwoch, 20. Oktober 2004

Mit dem Cyberhome DVD-400 hat Amazon exklusiv einen sehr kleinen und transportablen DVD-Player im Angebot. Mit 23 x 23 x 5 Zentimetern findet er in jeder kleinen Nische Platz. Der Player kommt mit sämtlichen CD- und DVDFormaten klar und verfügt über alle gängigen Anschlüsse (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 20).

40 EUR, Amazon, (01 80) 535 49 90, www.amazon.de

Sharp Aquos-65V-LCD-Fernseher mit 1,65 Meter Bildschirmdiagonale

Mittwoch, 20. Oktober 2004

Sharp stellte jetzt den Aquos-65V-LCD-Fernseher mit gigantischen 65 Zoll Bildschirmdiagonale und einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln vor. Diese Größen erreichten bisher nur Plasmadisplays. Für nächstes Jahr plant Sharp aber erst einmal den Verkauf von „kleinen“ 50-Zoll-LCD-TVs (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 20).

Preis steht noch nicht fest, Sharp, www.sharp.com

Seagate Momentus 5400.2 bringt Notebooks auf 100 GByte

Mittwoch, 20. Oktober 2004

Seagates mit 5400 Touren drehende Momentus 5400.2 ist die erste 2,5-Zoll-Festplatte mit satten 100 GByte Speicherplatz. Das behebt einen der größten Mängel von Notebooks, denn bei einem PC kann man jederzeit Festplatten nachrüsten. Beim Notebook hingegen ist man auf die einzige verbaute Platte angewiesen und kann höchstens noch ein externes Laufwerk anschließen. Seagate gibt an, dass die 5400.2 rund 50 Prozent schneller als baugleiche Platten mit 4200 U/min sei, und dabei auch noch sehr energiesparend. Ihr robustes Design hält in ausgeschaltetem Zustand Stöße mit einer Beschleunigung des bis zu 900fachen der Erdbeschleunigung aus. Weitere Eckdaten der Platte sind 8 MByte Cache, 12,5 ms Zugriffszeit und ein ATA/100-Interface (Quelle: PC Direkt Ausgabe 12/04, Seite 20).

215 EUR, IT-Suche, (052 22) 97 66 40, www.it-suche.de

FFDShow Decoder macht DivX- und Xvid-Codecs überflüssig

Mittwoch, 20. Oktober 2004

Der neuartige FFDShow MPEG-4 Video Decoder 20041003 ist ein Multitalent, das DivX-, Xvid-, WMV-, MPEG-1- und MPEG-2-Filme dekodiert, problemlos abspielt und weniger Systemleistung als der CivX-Codec verbraucht (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 19).

FFDShow, nur im Internet, http://ffdshow.sourceforge.net

IBM Thinkpad T42/T42p sichert Daten vor Fremdzugriff

Mittwoch, 20. Oktober 2004

Modelle der T42- und T42p-Serien enthalten einen Fingerabdruckscanner, der den Log-in-Prozess und gleichzeitig den Zugriff auf geschützte Daten wie Webseiten, Dokumente oder E-Mail-Programme erleichtert. Der in die rechte Handballenauflage integrierte Sensor scannt die Fingerkuppe des Users und macht ein damit ausgerüstetes T42 in Kombination mit dem internen Krypto-Chip und der Client-Security-Software, die zum Verschlüsseln und Schützen von Passwörtern dient, zu einem der sichersten Notebooks. Das Fingerabdrucksystem ist zu Utimacos Safeguard Easy kompatibel, das den kompletten Inhalt der Platte verschlüsseln kann (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 20).

ab 2645 EUR, IBM, nur via Internet, www.ibm.com/pc/de

S3s Gamma-Chrome wird natives PCIe haben

Mittwoch, 20. Oktober 2004

Die neue S3-Grafikkarte Gamma-Chrome S18 wird entgegen erster Meldungen doch von Haus aus auf den PCI-Express-Standard ausgelegt sein. Zudem wird sie ein völlig eigenständiges, neues Chipdesign haben (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 19).

Preis steht noch nicht fest, S3, nur im Internet, www.s3graphics.com

Rivatuner schaltet Nvidias Geforce 6800 LE frei

Mittwoch, 20. Oktober 2004

Der neue Rivatuner bietet erweiterte Einstellungsmöglichkeiten von Nvidia-Grafikkarten und die Möglichkeit, bei Karten der Geforce-6800-Familie per Tastendruck Pixelpipelines freizuschalten (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 19).

Softpedia, nur im Internet, www.softpedia.com

Nvidia Geforce 6800 LE bringt Grafikpower für günstige Rechner

Mittwoch, 20. Oktober 2004

Ab Oktober wird Nvidias OEM-Karte Geforce 6800 LE nun offiziell auf dem Massenmarkt verfügbar sein. Sie basiert wie die Geforce 6800 und 6800 Ultra auf dem NV40-Chip. Allerdings muss sie sich mit acht Pixelpipelines und vier Vertexshader-Einheiten begnügen. Zum Vergleich: Die 6800 hat zwölf, die 6800 Ultra 16 Pixelpipelines. Der Chip taktet mit 300 MHz, das über ein 256 Bit breites Interface angebundene RAM mit 350 MHz (Quelle: PC Direkt, Ausgabe 12/04, Seite 19).

ab 240 EUR, Nvidia, nur im Internet, www.nvidia.com

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